Fahrt-Info
Paris
Busfahrt einer Konzertreise
der Original Fischbacher Musikanten
Nach Paris mit der Firma Huwig Reisen vom 29.8.2018 biz zum 1.9.2018
Besichtigte bzw. vom Bus, dem Schiff oder von der Straße aus gesehene Sehenswürdigkeiten.
- Abend-Menue am Ankunftstag im Restaurant „Le Vauban,
- Unterkunft im Hotel de France Invalides,
- Louvre mit Touleries – Garten,
- Ile de la cite,
- Il de Saint Louis,
- Gotische Kathedrale Notre Dame,
- Statue Jean d`Arc,
- Champs Elysee,
- Triumphbogen,
- La Defense (neues Stadtviertel mit modernen“ fürchterlichen“ Hochhäusern),
- Hotel Rizz,
- Moulin rouge,
- Place Pigalle,
- Schifffahrt auf der Seine,
- Invalidendom,
- Montparnasse,
- Siegessäule mit Friedensengel,
- Place Vendo,
- Montmartre,
- Basilika Sacré-Cœur,
- Sorbonne Universtät,
- Place de la Concorde,
- Luxemburger Jardin (Garten) hier hat der Musikverein ein tolles Konzert gegeben
- Grande und Petite Palais,
- Place de Republik mit Marianne,
- Le Panteon (Ruhmeshalle),
- Elysee Palast
- Auf der Rückfahrt Stopp in Reims mit Viergang Menue und Besuch der Kathetrale .
Geschichte
Geschichte Paris
ca. 3.–2. Jahrtausend v. Chr.: Erste Siedlungen auf Île de la Cité und Ufern.
ca. 52 v. Chr.: Julius Caesar siegt in Gallien; Lutetia wird römische Siedlung auf der Île de la Cité.
ca. 1.–4. Jh. n. Chr.: Lutetia entwickelt sich zu befestigter Stadt mit Thermen, Amphitheater, Straßen.
Jh.: Völkerwanderung; Westgoten; Paris wird politisches Zentrum unter Merowingern.
Hoch- und Spätmittelalter
730–751: Pippin der Jüngere stärkt die Königsgewalt; Paris wächst kulturell religiös.
843: Vertrag von Verdun; Paris bleibt wichtiges Zentrum Nordfrankreichs.
ca. 950–1200: Ausbau der Île de la Cité; religiöse Zentren, Paläste.
987: Hugo Capet wird König; Beginn der Kapetischen Dynastie; Paris als Residenzstadt wächst.
Jh.: Gründung der Sorbonne (ca. 1257); University of Paris entwickelt sich zu führender Bildungsgemeinschaft.
1163–1345: Bau Notre-Dame de Paris (Grundsteinlegung 1163; Fertigstellung über lange Zeit).
1200–1250: Palais de la Cité als Krönungs- und Regentschaftszentrum.
1300–1350: Stadterweiterungen, Befestigungen, Marktviertel.
Spätmittelalter bis Frühe Neuzeit
1348–1350: Schwarzer Tod; Bevölkerung stark reduziert.
14.–15. Jh.: Konflikte Armagnacs vs. Burgunder; Königsmacht stärkt sich allmählich.
1419–1429: Armagnac-Fronde; Hundertjähriger Krieg; Paris zeitweise besetzt.
1539–1540: Bourbonen und Valois sichern Macht; Paris kulturelles Zentrum.
1594: Heinrich IV. macht Paris Hauptstadt Frankreichs; Beginn des zentralen Ausbauprozesses.
1600er: Erste königliche Installationen, Architekturentwicklungen.
1610–1643: Absolutismus im Königshaus (Ludwig XIII.; Ludwig XIV. setzt Blüte fort).
Barock, Aufklärung bis Französische Revolution
1643–1715: Ludwig XIV. prägt Glanzzeit; Louvre-Erweiterungen, Tuilerienpalast, Château de Saint-Cloud.
1667–1685: Versailles-Bau; Hofleben verlagert zeitweise nach Versailles; Paris bleibt politisch-symbolisch Zentrum.
1682: Hof verlegt nach Versailles; Paris zentrale kulturelle Bühne.
1789: Sturm auf die Bastille; Revolution beginnt; Paris zentral aktiv.
1790: Verwaltung neu organisiert; Paris Zentralstadt.
1799–1815: Konsulat und Erste Französische Republik/Empire unter Napoleon; Infrastruktur- und öffentliche Werke.
Jahrhundert: Revolution, Empire, Haussmann, Moderne
1815–1830: Restauration; politische Umbrüche.
1830: Julirevolution; liberale Reformen, Infrastrukturmodernisierung.
1848: Februarrevolution; Zweite Republik.
1853–1870: Haussmannische Umgestaltung unter Napoleon III.; breite Boulevards, neue Plätze, Modernisierung.
1860: Annexion der Vororte; Groß-Paris wird Realität.
1889: Eiffelturm zur Weltausstellung erbaut; Symbol moderner Technik.
1890er–1900er: Belle Époque; kulturelles Blütenjahrzehnt, Theater, Museen, Kaffeehäuser.
Zwischenkriegszeit, Zweiter Weltkrieg, Nachkriegszeit
1914–1918: Erster Weltkrieg; Paris Zentrum politischer und kultureller Energie.
1920er: Jazz, Surrealismus; Montparnasse als Künstlerzentrum.
1939–1945: Besetzung durch Deutschland; Widerstand, Befreiung 1944–45.
Nach 1945: Wiederaufbau; Modernisierung, Demografischer Aufschwung.
1950er: Neue Städtebaukonzepte, Hochhausbau;
1961–1962: Französische Regierung konsolidiert Dezentralisierung; Aufbrechen alter Verwaltungsstrukturen beeinflusst auch Paris.
1968: Mai-Unruhen in Paris; Studierenden- und Arbeiterproteste fordern Reformen, neue Freiheiten, brechen traditionelle Strukturen auf.
Ende der 1960er: Modernisierung der urbanen Infrastruktur; Vorbereitungen für neue Verkehrs- und Wohnprojekte setzen ein.
1970er Jahre
1970er: Großstädtebauliche Debatten zu Wohnraum, Sozialwohnungen und öffentlicher Infrastruktur; Modernisierung schreitet voran.
1977: Erste größere Wiederaufbereitungen öffentlicher Räume; kulturelle Institutionen setzen verstärkt auf zeitgenössische Formate.
1979: Gründung/Verstetigung von kulturellen Netzwerken und Festivals; Paris bleibt global als Mode-, Kunst- und Architekturstadt im Fokus.
1980er Jahre
1981–1995: Sozialistische Ära unter François Mitterrand beeinflusst Politik, Kulturförderung, öffentliche Bauprojekte.
1982: U-Bahnerweiterungen und neue Verkehrsanbindungen verbessern Pendlerströme.
1980er: Restaurierung historischer Monumente; Betonung von Denkmalschutz und kulturellem Erbe.
1985–1987: Grandes Opérations (Großvorhaben) für urbane Erneuerung in latenten Brennpunkten.
1990er Jahre
1990er: Europäisierung und Globalisierung beeinflussen Paris als Finanz-, Politik- und Kulturdrehscheibe.
1990–1997: Großprojekte zur Stadterneuerung, Verkehrsanbindung, grüne Infrastruktur wächst (Räume wie Parc de la Villette weiterentwickelt).
1995: Gründung oder Ausbau internationaler Kulturfestivals; Paris als Bühne globaler Kunst- und Designszene.
1997: Louvre-Pyramide wird 1989 begonnen, 1993 eröffnet; ikonische Repräsentation des zeitgenössischen Paris.
2000er Jahre
2000–2005: Modernisierung öffentlicher Räume, Erweiterung Metro-/Rangnetze, Umweltprogramme.
2001: Einführung von urbanen Entwicklungskonzepten zur nachhaltigen Stadtplanung.
2005: Urban Renewal Initiativen; Kaum sichtbare, aber umfassende Renovierungen in Vororten.
2007–2008: Große Kunstausstellungen und kulturelle Festivals festigen Paris’ Rolle als globale Kulturmetropole.
2008: Globale Finanzkrise beeinflusst städtische Haushalte; Priorisierung von Schlüsselprojekten.
2010er Jahre
2010–2012: Gründung/Etablierung von Smart-City-Initiativen, Digitalisierung öffentlicher Dienste.
2013–2014: Paris 2014-2020-Pläne: nachhaltige Mobilität, Luftqualität, multimodale Verkehrskonzepte.
2015: Pariser Klimaabkommen (COP21) stärkt Paris’ Rolle als führende Umweltmetropole; lokale Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen.
2016–2018: Großprojekte rund um Verkehr (RER/Nähe zum Flughafen), Renovierungen historischer Plätze, soziale Infrastruktur-Initiativen.
2019: Paris Expo, Tourismus- und Kulturveranstaltungen ziehen verstärkt Besucher an; Gebrachte Urbanität wird betont.
2020er Jahre
2020: COVID-19-Pandemie beeinflusst Stadtleben, Öffentliche Räume, Tourismus; temporäre Anpassungen im Handel, Gastronomie, Kultur.
2021–2022: Erholung nach Pandemie; Fokus auf lokale Wirtschaft, Wiederbelebung von Städtenzentren, Unterstützung für Künstler und kleine Unternehmen.
2023: Nachhaltigkeit weiter im Mittelpunkt; Ausbau von Fahrradwegen, Begrünung öffentlicher Räume, Förderung öffentlicher Verkehrsmittel.
2024: Kulturelle Wiederentfaltung; neue Museums- und Ausstellungsprojekte; fortlaufende Sanierungen historischer Stätten.
2025: Pariser Stadtentwicklung betont Integration, soziale Kohäsion, Klimaneutralität und digitale Infrastruktur; Paris bleibt eine globale Lebens- und Kulturmetropole.
Quelle: KI



